Donnerstag, 9. Juni 2016

OFFICE-BOX Interalp 3.0

Open Spaces – Ort des kreativen Miteinander-arbeiten - Face to Face, besser als virtuell. Interalp goes Kufstein.

Kirchberg in Tirol (TP/OTS) - „Die Auffassung von Arbeiten im klassischen Büro wird seit Jahren überbewertet“, so Alexander Drastil – Geschäftsführer von Interalp Touristik GmbH. Deshalb war und ist sein neuestes Projekt Office-Box Interalp 3.0 nicht nur dem Thema „Wann und wo ich arbeite“ gewidmet, sondern vielmehr auch dem Konzept „weniger Fesseln am Schreibtisch, mehr Selbstbestimmung“.

Unter „anders“ versteht Alexander Drastil nicht mehr den Ort, wo man hingeht, um auf einen Bildschirm zu schauen und in Ruhe etwas wegzuarbeiten. Er möchte vielmehr einen Ort schaffen, wo kreatives Miteinander-arbeiten stattfindet. Denn das geht „Face to Face“ immer noch am besten und außerdem viel besser als virtuell. Deshalb gibt es in der neuen Office-Box Interalp 3.0 verschiedene Arbeitszonen, vor allem aber Bereiche des informellen Austausches sowie zur interaktiven Teamarbeit.

Die Vermischung von Arbeit und Privatleben ist eine Entwicklung, die bei Interalp nicht mehr rückgängig gemacht werden kann – und auch nicht mehr rückgängig gemacht werden will. „Als Arbeitgeber ist es Interalp Touristik wichtig, dem Team ein großes Maß an Flexibilität und Selbstbestimmung zu bieten“, so Mag. Sigrid Ruppe-Senn, Head of Operation. Mittags zwei Stundes Sport - dafür Abends arbeiten. „Diese Form der Selbstbestimmung über meine eigene Art zu arbeiten macht mich seit Jahren nicht nur produktiver, sondern auch glücklicher“, bestätigt Alexander Drastil, der seit vielen Jahren diese Form der flexiblen Zeiteinteilung passend zu seiner persönlichen Produktivitätskurve praktiziert. Wichtig ist dabei die neue Art der 

Leistungsmessung: nicht mehr über die sture Arbeitszeit von 8 – 17 Uhr, sondern vielmehr über Arbeitsergebnis und den dadurch erlangten Weitblick eines jeden Mitarbeiters. Alexander Drastil freut sich besonders darauf, dass mit der Office-Box Interalp 3.0 bei Interalp Touristik neue Kulturtechniken wie keine fixierten Arbeitsplätze / Desk-Sharing, Open Space und 3rd Places statt eigenes Büro, meet & greet Zone, Badezimmer mit Homebase u.v.m. entwickelt werden. Mit diesen neuen Tools wird auch die Fähigkeit steigen, für die Kunden und Partner mehr leisten zu können/wollen, davon ist Interalp überzeugt.

















„Kufstein ist für mich und unser Team der perfekte neue Standort, um ein solches Projekt umzusetzen und nicht zuletzt reizt uns die Inspiration der urbanen Umfeld-Struktur. Die belebten Straßenszenen, Lokale und Parks beleben uns mit neuen Ideen und fördern die direkte und angenehme Kommunikation zwischen allen“, so Alexander Drastil.

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